Hardware

Die Maske

Ein non-invasives 16-Kanal-EEG-Wearable für den professionellen E-Sport. Dreh das Modell und sieh es dir von allen Seiten an.

Für die 3D-Ansicht wird WebGL benötigt. Hier siehst du stattdessen eine Ansicht der Maske.

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Tragekomfort

Nach acht Stunden noch tragbar

Der Prototyp misst, was er messen soll. Er wiegt 500 Gramm, und das merkt man ab der dritten Stunde.

Für die Serie wollen wir unter 200 Gramm. Der Druck soll sich gleichmäßig über den Kopf verteilen und die Schale belüftet bleiben. Die Elektroden brauchen kein Gel, der Akku hält zehn Stunden. Aufsetzen und weiterspielen.

Dazu gehört das Headset. Kein Spieler legt es für eine Messung ab, deshalb entwickeln wir die Maske so, dass gängige Gaming-Headsets darüber passen: an den Seiten flach und der Druck der Ohrmuscheln verschiebt nichts.

Prototyp heute
500 g
Ziel Serie
< 200 g
Akkulaufzeit
bis zu 10 h

Lieferumfang

Was im Case liegt

Im Case liegt alles, was ihr für eine Session braucht. Was sich abnutzt, lässt sich tauschen: Die Elektroden sind mit wenigen Handgriffen abnehmbar und leicht zu reinigen, bei den kommenden Modellen auch die Kopfpolster.

  • 16-Kanal-EEG-Wearable

    Ergonomisch für lange Tragedauer.

  • Ultra-Low-Latency-Dongle

    Verzögerungsfreie, stabile Übertragung an den Rechner.

  • Transport-Case

    Für Bootcamps und Turniere.

  • USB-C-Ladekabel

    Lädt zwischen zwei Sessions.

Messung

Wie aus Hirnströmen Metriken werden

  1. Messen

    Sechzehn Trockenelektroden erfassen die Gehirnaktivität in Echtzeit. Non-invasiv, ohne Kontaktgel, im normalen Training.

  2. Übersetzen

    Algorithmen machen aus den Rohdaten Metriken, die ohne Interpretation lesbar sind.

  3. Handeln

    Das Dashboard zeigt das komplette Roster live. Einbrüche werden sichtbar, während die Session läuft.

Fragen

Häufig gefragt

Braucht die Maske Kontaktgel?

Nein. Wir setzen auf EEG-Polymerelektroden, also Trockenelektroden. Sie kommen ohne Gel aus, was eine sofortige und saubere Nutzung im Trainingsalltag ermöglicht.

Stört die Maske beim Spielen?

Der Prototyp wiegt 500 Gramm. Für kurze Sessions geht das, für einen ganzen Trainingstag ist es zu viel. Für die Serienfertigung liegt unser Zielgewicht bei unter 200 Gramm, und der Sitz ist gerade unser wichtigstes Entwicklungsthema.

Passt die Maske zusammen mit einem Headset?

Darauf entwickeln wir sie hin. Niemand legt für eine Messung sein Headset ab, deshalb ist der Sitz so ausgelegt, dass gängige Gaming-Headsets darüber passen: an den Seiten flach. Im Prototypenstadium testen wir das laufend mit verschiedenen Modellen.

Wie lange dauert das Setup vor einer Session?

Die Software erkennt den Dongle automatisch. Eine 2D-Kopfkarte zeigt die Position aller 16 Elektroden in Echtzeit, ein Ampelsystem gibt Feedback zur Kontaktqualität. Der Sitz lässt sich in Sekunden korrigieren.

Wie viele Spieler können gleichzeitig gemessen werden?

Das Dashboard ist auf das komplette Roster ausgelegt. Coach oder Performance-Manager sehen die Live-Daten aller Spieler zeitgleich auf einem Bildschirm.

Lassen sich die Daten in unsere bestehenden Tools integrieren?

Ja. Über unsere API übernehmt ihr die Neuro-Daten in vorhandene Analyse-Tools, Datenbanken oder Trainings-Dashboards, ohne euren Workflow umzubauen.

Was passiert mit den Messdaten?

Gehirnströme sind hochsensible biometrische Daten. Unser Software-Client ist Open Source, sämtliche Messdaten sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Die Kontrolle bleibt bei Organisation und Athleten.

Pilotphase

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